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Redaktion

Quellen und weiterführende Links

Unser Anspruch: Behauptungen einorden, nicht verbreiten. Diese Seite versammelt die Anlaufstellen, an denen wir uns orientieren – Fachgesellschaften, tiermedizinische Einrichtungen und seriöse Informations­stellen. Alle Angaben ohne Gewähr auf Aktualität fremder Inhalte.

Redaktion · Stand: August 2026

01Fachgesellschaften und Verbände

  • BVFT e. V., Berufsverband für Veterinär­physiotherapie (bvft.de): Fachverband der Tierphysiotherapie in Deutschland; Weiterbildungs­standards, Verbands­kode und Praxissuche.
  • DGUV / Zusammenschlüsse der Human-Physiotherapie: für die Grundlagen der manualen Therapie, deren Übertragung auf Tiere in der AT-Physio-Weiterbildung systematisch gelehrt wird.
  • ITAT – Interdisziplinärer Treffpunkt Animaltherapie (itat.de): Informationsplattform zu Ausbildungen und Standards im deutschsprachigen Raum.

02Tiermedizinische Hochschulen und Kliniken

  • Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), tiho-hannover.de: mit Klinik für Kleintiere und einem instituts­übergreifenden Angebot an Akupunktur-Weiterbildung für Tierärzte; viele frei zugängliche Studien-Abstracts.
  • Ludwig-Maximilians-Universität München, Chirurgische und Gynäkologische Kleintierklinik, vetmed.uni-muenchen.de: Referenz­zentrum für Orthopädie und Rehabilitation, Publikations­liste offen einsehbar.
  • Justus-Liebig-Universität Gießen, Klinik für Kleintiere – vetmed.uni-giessen.de: Orthopädie, Neurologie und Physiotherapie-Forschung.
  • Vetmeduni Vienna: vetmeduni.ac.at: international sichtbare Forschung zu Bewegungs­analyse und Hunde­verhalten.

03Ernährung, Verhalten, Patienten­information

  • Deutsche Gesellschaft für Tierernährung (DGE) bzw. universitäre Institute für Tierernährung – für Fütterungs­grundlagen und Bedarfs­normen, siehe auch unseren Artikel Fütterung & Rezepte.
  • Fachgesellschaft für tiergestützte Therapie und Aktivität (z. B. ESAAT / ISAAT-zertifizierte Ausbildungsgänge) – Standards für den Einsatz von Therapie­hunden, Hintergrund in Vom Wolf zum Hund.
  • Giftberatungsstellen für Tiere, bei Verdacht auf Vergiftung (Schokolade, Xylit, Trauben, siehe unsere Liste in Rezepte) zählt jede Stunde; die Nummer der zuständigen Klinik gehört in jedes Handy.

04Wie wir mit Quellen arbeiten

Unsere Artikel bauen auf vier Sorten Fundament: auf der physiotherapeutischen und verhaltens­wissenschaftlichen Lehrbuchliteratur, auf systematischen Übersichtsarbeiten (Meta-Analysen und Reviews), auf den Publikationslisten der genannten Hochschulkliniken und auf den Standards der Fachverbände. Wo die Studienlage dünn oder widersprüchlich ist (etwa bei Akupressur oder Bachblüten) sagen wir das offen, statt Evidenz zu bemühen, die es nicht gibt. Und wo Erkenntnisse nur aus der Human­medizin übertragbar sind, kennzeichnen wir das.

Rasseportale aus dem französischsprachigen Raum

Rassespezifische Fragen (Zuchtlinien, typische Belastungen, Aufzucht) beantworten spezialisierte Portale oft genauer als allgemeine Fachseiten. Zwei Anlaufstellen für den Einstieg:

Das Wissensarchiv von dogtherapie.de bündelt Rasseinformationen, die sich an Halterinnen und Halter richten, die Herkunft, Wesen und Gesundheit eines Hundes getrennt betrachten wollen. Wer sich für den Bull Terrier interessiert, findet dort ein Bull Terrier im Rasseporträt mit den Abschnitten zur Herkunft, zur Prägung durch James Hinks, zum Alltag mit Kindern und anderen Hunden sowie zu erblichen Gesundheitsrisiken. Die Darstellung nennt Fakten ohne Versprechen und macht deutlich, wo Zuchtlinien und individuelle Untersuchungen die Aussagekraft einzelner Angaben begrenzen. Für die Einordnung von Quellen zu dieser Rasse ist die Seite damit eine sinnvolle Ergänzung.

Wer sich für die Tierheilpraktiker-Ausbildung interessiert, stößt schnell auf die Frage, welche Zugangsvoraussetzungen gelten, welche Lerninhalte vermittelt werden und welche Studienformen es gibt. Auf der Unterseite zum Weg zum Tierheilpraktiker finden Sie diese drei Punkte sachlich geordnet: Zulassung, Inhalte und Formen der Ausbildung werden im Überblick dargestellt, ergänzt durch einen Blick auf die Grenzen des Feldes. Für Leserinnen und Leser, die Quellen und weiterführende Links prüfen, lohnt sich diese Einordnung, weil sie die Ausbildung nicht bewirbt, sondern ihren Rahmen und ihre Reichweite benennt.

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